Polizeiberichte

MEK Einsatz in Sievershütten (Do. 10.08.2017)

Spektakuläre Szenen wie in einem Tatort-Krimi spielten sich am Donnerstagnachmittag mitten in Sievershütten ab. Ein Mobiles Einsatzkommando (MEK) der Polizei bremste einen Kleinwagen aus, richtete Pistolen auf die drei Insassen, zerrte die Männer heraus, fesselte sie und transportierte sie ab.

Dramatische Szenen

Nach Aussagen von Zeugen fuhr ein Kleinwagen kurz nach 15 Uhr auf der Kirchstraße. Plötzlich überholte in anderer Pkw den Kleinwagen, setzte sich direkt davor und bremste ihn scharf aus. Sofort setzte sich links an die Fahrerseite ein weiteres Zivilfahrzeug der Polizei, dahinter reihten sich fünf weitere Zivilfahrzeuge der Polizei ein.

„Aus den Autos sprangen etwa 15 bis 20 maskierte Polizeikräfte in ziviler Kleidung, mit Pistolen in den Händen“, berichtet einer der Zeugen. Die MEK-Polizisten umstellten den Kleinwagen, mit gezückten Pistolen, durch die Scheiben auf die Insassen gerichtet.

Bildquelle: Privat auf KN-Online Lokalnachrichten

Mit gezückten Pistolen

 
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Die drei Insassen wurden herausgezogen, offenbar drei junge Männer südländischen Aussehens. Ihnen wurden sofort Handschellen angelegt. Außerdem wurden ihnen über die Augen Schlafmasken gezogen. Wenig später wurden die drei Männer in Polizeiwagen abtransportiert, ebenso der Kleinwagen.

Die Pressestelle der Polizeidirektion Bad Segeberg verwies an die Polizeiinspektion Stade (Niedersachsen). Sie bestätigte lediglich, dass es sich um das Thema Einbrüche handeln soll. Näheres werde am Freitag bekanntgegeben.

Und wieder ein tödlicher Unfall zwischen Todesfelde und Stuvenborn

Bad Segeberg (ots) - Bei einem Verkehrsunfall am 05. Juni 2017 gegen 20:40 Uhr auf der K109 zwischen Stuvenborn und Todesfolde ist ein 18-jähriger Motorradfahrer schwer und seine 16-jährige Sozia tödlich verletzt worden. Der Fahrer eines Pkw VW Passat erlitt leichte Verletz-ungen.

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge geriet der 18-Jährige aus Hitzhusen in einer Rechts-kurve in Fahrtrichtung Todesfelde in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem Pkw VW Passat zusammen. Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Der Motorradfahrer musste  auf-grund der Schwere seiner erlittenen Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Lübeck geflogen werden, der 35-jährige Pkw-Fahrer aus Stuvenborn benötigte keine medizinische Betreuung am Unfallort. Die 16-Jährige aus Hitzhusen verstarb noch an der Unfallstelle.

Die Polizei stellte die beiden an dem Unfall beteiligten Fahrzeuge sicher. Der Sachschaden wird insgesamt auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Ferner richteten die Beamtinnen und Beamten für die Dauer des Einsatzes eine Vollsperrung der K109 ein und zogen auf Antrag der Staatsanwalt-schaft Kiel einen Unfallsachverständigen hinzu. Gegen 23:00 Uhr konnte die Vollsperrung wieder aufgehoben werden.

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
 

+++ Warnung +++                                             09. Februar 2017

Seit drei Tagen gehen bei der Polizei vermehrt Hinweise von besorgten Bürgerinnen und Bürgern ein, wonach sich „falsche Polizeibeamte“ am Telefon melden und merkwürdige Fragen stellen. Die echte Polizei warnt ausdrücklich davor, derartig entgegengenommene Telefonate fortzuführen oder gar private Informationen am Telefon preiszugeben.

Besorgte Bürger können sich bei bestehender Unsicherheit im Umgang mit derartigen Situationen an die Polizei wenden. Dort erhalten vermeintliche Opfer entsprechende Verhaltenshin-weise.

Polizei bittet um Zeugenhinweise nach Einbrüchen

Bad Segeberg (ots) - Am gestrigen Tag (28.11.16) ist es in Sülfeld und in Sievershütten zu Einbrüchen gekommen, bei denen die Täter unerkannt flüchten konnten. In der Straße Neuer Weg in Sülfeld gelangten die Täter in der Zeit von 7.45 Uhr bis 13.15 Uhr gewaltsam in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses und flüchteten mit Bargeld und einem Laptop. In der Kirchstraße in Sievershütten brachen Unbekannte in der Zeit von 11.15 Uhr bis 14 Uhr in ein Einfamilienhaus ein und entwendeten Schmuck. Bereits am Samstag, zwischen 17 Uhr und 18.50 Uhr, versuchten Einbrecher sich Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Straße Steindamm in Seth zu verschaffen. Vermutlich schreckten die Täter davor zurück das Haus zu betreten, da sich ein Hund im Inneren befand. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter 04551/8840 zu melden.

Dieses Bild ist durch das BKA zur Veröffentlichung frei gegeben worden. Gewinnversprechen Senioren

LANDESKRIMINALAMT SCHLESWIG-HOLSTEIN

LKA-SH: Polizisten verlangen nie Ihr Geld!

Kiel (ots) - Sie sitzen meist im Ausland. Sie durchforsten deutsche Telefonbücher, gezielt nach älteren Menschen, die dort auch mit ihrer Anschrift verzeichnet sind. Und wenn sie anrufen, geben sie sich als Polizisten oder Staatsanwälte aus. Und sie haben nur ein Ziel: Sie wollen IHR Geld! Im vergangenen halben Jahr sind der Polizei in Schleswig-Holstein rund 80 Taten bekannt geworden, bei denen Anrufer versucht haben, in der Mehrheit ältere Frauen davon zu überzeugen, ihr Geld von Konten, aus Bankschließfächern oder aus Tresoren zu holen und den Tätern zu übergeben. Das ist ihnen zum Glück nur in wenigen Fällen gelungen, aber der Schaden ist immens hoch. Mehrere hunderttausend Euro haben die Betrüger bereits ergaunert. Das Dunkelfeld der versuchten und vollendeten Taten dürfte sehr viel größer sein. Aber wie gelingt es den Tätern, zum Erfolg zu kommen? Sie nutzen rücksichtslos das Vertrauen älterer Menschen zur Polizei aus. Hauptsächlich wenden sie zwei Maschen an: Der akzentfrei Deutsch sprechende Anrufer, der sich als Polizeibeamter ausgibt, spricht seine Opfer mit Namen an und bringt zuweilen zum Ausdruck, dass er weiß, wo sie wohnen. Er berichtet z.B. von vermehrten Einbrüchen in der Umgebung und einem festgenommen Täter, bei dem man Zettel mit Namen und Adressen, auch die der Angerufenen, gefunden habe. Man mache sich nun Sorgen und hinterfragt die vorhandenen Vermögenswerte. Diese wolle man für sie sicher verwahren... In anderen Fällen berichtet man den Angerufenen von mafiösen Strukturen bei ihrer Bank und fordert sie auf, sicherheitshalber ihr Geld abzuheben, Schließfächer zu räumen und die Vermögenswerte zu Hause zu lagern. Auf Bedenken der Bankmitarbeiter werden die Geschädigten vorbereitet. Durch erneute Anrufe versichern sich die Täter der Abholung des Geldes und fordern nun zum Mitteilen von Banknotennummern auf. Darauf folgt die Behauptung, es handele sich um Falschgeld, dass die Polizei abholen müsse... Die geschilderten Legenden sind nur zwei Beispiele einer Vielzahl von Geschichten, die sich die Täter einfallen lassen. Sie gehen arbeitsteilig vor. Perfekt geschulte Telefonisten fädeln die Abholungen ein. Es werden sogar "Rollenspiele" mit mehreren Anrufern durchgeführt. Wieder andere Täter erscheinen später bei den Opfern. Die Täter bedienen sich modernster Telekommunikationsmittel, die es ermöglichen, jede beliebige Rufnummer im Display der Geschädigten erscheinen zu lassen. Auch die der zuständigen Kriminalpolizeidienststelle! Übrigens: Die Polizei ruft Sie nie von der Rufnummer 110 aus an. Die Geschädigten erhalten auch eine Rückrufnummer, in der Regel eines Mobiltelefons, um mit den Tätern Kontakt aufnehmen zu können. Sie werden sogar dazu ermuntert. Anbahnungshandlungen können sich zum Teil über Tage hinziehen. Nicht selten wird den Geschädigten glaubhaft gemacht, konspirativ an Ermittlungen der Polizei mitzuwirken. Die Täter erschleichen sich durch ihr Vorgehen das Vertrauen der Geschädigten, stellen sogar Fangprämien in Aussicht. Ziel der Täter ist es immer, sich Zutritt in die Wohnungen potentieller Opfer zu verschaffen, um dann durch Ablenkung oder als Fortsetzung der dreisten Lügengeschichten an Geld und Wertgegenstände zu gelangen. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck und eng vernetzt an der Ermittlung der Täter, was sich aufgrund der oben geschilderten Vorgehensweisen als sehr schwierig erweist. Sie hat es mit hochprofessionell agierenden Tätergruppen zu tun. Was können Sie tun, um sich und ihre Angehörigen zu schützen? -      Überprüfen Sie Ihren Telefonbucheintrag. Ändern Sie ihn gegebenenfalls. Ihr Vorname sollte abgekürzt sein und eine Anschrift ist oft nicht nötig. -  Machen Sie Fremden gegenüber nie Angaben über Ihre Vermögenswerte. Polizeibeamte würden Sie nie danach oder gar nach Passwörtern fragen. - Polizei und Staatsanwaltschaft würden Sie niemals telefonisch zu einer Zahlung auffordern. Sie erhalten immer eine schriftliche Zahlungsaufforderung auf dem Postweg. -        Lassen Sie sich nicht zu etwas drängen, dass Ihnen nicht behagt. Falsche Scham spielt den Betrügern in die Tasche! -      Deponieren Sie keine Wertsachen auf Anordnung vor dem Haus. -  Haben sich Unbekannte angemeldet, holen Sie sich Unterstützung ins Haus. Polizeibeamte in Zivil weisen sich immer aus.

-   Wenn Sie sich unsicher sind, notieren Sie Namen, Dienststelle und Rufnummer des Anrufers und legen Sie auf. Wählen Sie den Serviceruf der Polizei 110. Hier finden Sie unmittelbar Unterstützung. Die hohe Anzahl der angezeigten Betrugsversuche zeigt, dass sehr viele lebensältere Menschen sehr aufmerksam sind und sich nicht darauf einlassen. Aber leider gilt dies nicht für jeden. Darum bittet die Polizei Sie, auch lebensältere Angehörige, Nachbarn und Bekannte aufzuklären. Wenn Sie bereits geschädigt wurden oder jemand versucht hat, Sie zu betrügen, zeigen Sie dies bitte in jedem Fall an. Weitere Hinweise entnehmen sie bitte dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention, www.polizeiberatung.de 

Polizei nimmt Ladendiebe vorläufig fest

Bad Segeberg (ots) - Am Dienstag, den 06.09.16, konnte die Polizei bei Oersdorf drei Ladendiebe vorläufig festnehmen. Gegen 15.00 Uhr hatten drei Männer versucht in einem Stuvenborner Super-markt in der "Kalten Weide" einen Ladendiebstahl zu begehen. Dies misslang, weil der Ladendetektiv des Supermarktes die drei Männer wiedererkannte, da diese bereits drei Tag zuvor einen Einkaufs-wagen mit Spirituosen entwendet hatten. Zwei der Männer konnten im Supermarkt festgehalten 
werden, bis die Polizei eintraf. Es handelt sich hierbei um zwei 41- und 43-Jahre alte Männer aus Norddeutschland. Der Dritte konnte zunächst flüchten. Nachdem die Polizei die Personalien festgestellt und sie durchsucht hatte, ohne Diebesgut aufzufinden, wurden die beiden Männer wieder entlassen. Der Marktleiter legte sich auf die Lauer und konnte gegen 17.00 Uhr beobachten, dass die beiden Männer in einen Pkw stiegen und davonfuhren. Er folgte daraufhin dem 
Fahrzeug und verständigte die Polizei, als der flüchtige dritte Täter zustieg. Aufgrund der Fahrzeug-beschreibung und der Standortdaten konnte das Täterfahrzeug letztendlich gegen 17.30 Uhr kurz vor dem Ortseingang Oersdorf durch die Polizei gestoppt werden. Die drei Männer wurden vorläufig festgenommen. Bei dem Flüchtigen handelt es sich um einen 41-Jährigen, der ebenfalls aus Nord-deutschland stammt. Bei einer erneuten Durchsuchung wurden diesmal Zigaretten und Prepaid- karten gefunden. Wie sich herausstellte, waren diese Sachen in der Zwischenzeit in einer Stuven-borner Tankstelle entwendet worden. Das Diebesgut wurde sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Erstmaßnahmen wurden die drei Ladendiebe wieder entlassen. Sie müssen sich jetzt für die Ladendiebstähle verantworten. Beim 44-jährigen Fahrer bestand zudem der Verdacht, dass er unter Betäubungsmittel stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die Fahrzeugschlüssel 
wurden sichergestellt und eine Weiterfahrt für die nächsten 24 Stunden untersagt..2

 

Polizeidirektion Bad Segeberg

- Pressestelle -                                                               Silke Westphal
Dorfstr. 16-18                                                                Tel. (04551) 884-0
23795 Bad Segeberg                                                       E-Mail: silke.westphal@poizei.landsh.de5 – Polizeiericht der Pressetelle Polizeidirektion Bad Sege                berg

Motorradfahrer in einer Kurve gestützt und schwer verletzt

20.04.2015 – Polizeibericht der Pressestelle Polizeidirektion Bad Segeberg

Stuvenborn: (ots) - Zwischen Stuvenborn und Todesfelde ist es wieder zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein Kradfahrer schwer verletzt wurde. Der 30-Jährige aus dem Kreis Dithmarschen war von Stuvenborn in Richtung Todesfelde unterwegs, als er in einer scharfen Kurve, vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle verlor und links gegen die Außenschutzplanke schleuderte.

Ein Rettungshubschrauber flog den Schwerverletzten in ein Krankenhaus nach Hamburg, wo er intensivmedizinisch versorgt wird.

24-jähriger Motorradfahrer stirbt bei Unfall auf der K 109 zwischen Stuvenborn und Todesfelde 

11.07.2014 – Polizeibericht der Pressestelle Polizeidirektion Bad Segeberg

Stuvenborn: (ots) - Ein 24-jähriger Henstedt-Ulzburger ist am Sonntag, 06. Juli 2014 bei einem Motorradunfall gestorben. Er hat -offenbar zu schnell unterwegs- in einer Kurve kurz hinter der Ortschaft Stuvenborn die Kontrolle über seine Maschine verloren. Der Henstedt-Ulzburger ist der elfte bei Unfällen getötete Kradfahrer landesweit in diesem Jahr. Notarzt, Rettungsdienst und Polizei eilten gegen 20.40 Uhr zur Unfallstelle, der Kreisstraße 109 (Brook) zwischen Stuvenborn und Todesfelde. Als erstes eilte ein Zeuge als Ersthelfer zu dem Verunglückten. Als die Polizeibeamten eintrafen, war der Notarzt bereits dabei, den Motorradfahrer zu reanimieren. Doch der junge Fahrer erlag seinen schweren Kopfverletzungen noch an der Unfallstelle. Er war in Richtung Todesfelde gefahren. In einer Linkskurve hatte er die Kontrolle über seine Maschine verloren und fiel. Er rutschte 30 Meter über den Asphalt und stieß dann rechts gegen die Außenschutzplanke. Die Polizei geht derzeit von einer überhöhten Geschwindigkeit als Ursache aus. Die kurvenreiche K109 ist eine von vielen beliebten Motorradstrecken im Kreis Segeberg. Während es im Jahr 2013 zwischen Stuvenborn und Todesfelde insgesamt sechs Unfälle mit Motorrädern gab und dabei fünf Fahrer leicht und einer lebensgefährlich schwer verletzt wurde, ist der aktuelle tödliche Unfall der erste Motorradunfall in diesem Jahr auf dieser Strecke.

Weitere Info´s: http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=19027

Golffahrer kollidiert mit Wegweiser und Hecke und fährt einfach weiter

02.03.2014 Polizeibericht Direktion Bad Segeberg

Stuvenborn: (ots) - Die Polizei sucht Hinweisgeber zu einem nächtlichen Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht. Am frühen Samstagmorgen 02. März 2014, gegen 4 Uhr, war ein bislang unbekannter Fahrer/in eines Golfs beim Überqueren der Hauptstraße aus der Straße Kalte Weide kommend mit einer Wegweiserschild und einer Hecke kollidiert. Dies berichtete ein Zeuge, der durch den lauten Knall aus dem Schlaf gerissen worden war. Die eingesetzten Beamten fanden an der Unfallstelle beginnend eine Ölspur auf der Hauptstraße in Richtung Bredenbekshorst vor. Diese verlief sich aber nach rund 50 Metern. Die Feuerwehr streute die Gefahrenstelle ab. Die Polizei sucht nach dem Verursacher. Bei dem Unfallfahrzeug soll es sich um einen silberfarbenen VW-Golf V handeln. Im Kennzeichen sollen die Buchstaben MM und die Zahlen 26 vorkommen.

Fünf Kaninchen mit Genickbruch tot aufgefunden

[Nachricht aus März 2014]

Die 27 Jahre alte Geschädigte teilte der Polizei folgenden Sachverhalt mit: Sie wohnt im Rolandsweg in Stuvenborn auf einem Bauernhof. Hier hält sie insgesamt 11 Kaninchen, die normalerweise nachts in den Stall eingesperrt sind. Am vergangen Sonntag, 23.03.2014, gegen 19.00 Uhr, ist mit den Tieren noch alles in Ordnung gewesen. Als sie am Montag, 24.03., gegen 07.00 Uhr, zum Stall kam, fand sie 5 der 11 Kaninchen tot auf. Vier davon lagen im Außengehege und eins im Stall. Eine durchgeführte Untersuchung im Landeslabor S.-H. hat nun ergeben, dass die Tiere definitiv nicht durch andere Tiere getötet worden sind. Alle fünf starben an einem Genickbruch. Außerdem teilte die Anzeigende mit, dass in der vergangenen Woche bei einer bekannten Familie aus Stuvenborn zwei Kaninchen “entlaufen” seien. Der Stall wurde hier umgekippt auf dem Boden vorgefunden und die Kaninchen sind weg gewesen. Ob zwischen diesen beiden Sachverhalten ein Zusammenhang besteht, konnte noch nicht gesagt werden.

Stuvenborn

Für Stuvenborner/innen